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Sein Motto für die
Kandidatur lautet: Mehr für die Bürgerinnen und Bürger
erreichen. Damit bringt Wölfl in erster Linie seinen
Willen zur aktiven Gestaltung zum Ausdruck. „Ein
Bürgermeister muss gemeinsam mit den Gremien und
Einwohnern Ideenträger und Treiber von Entwicklungen
sein“, so Wölfl. Schwerpunkt für Wölfl ist in erster
Linie die Aufwertung der Gemeinde mit den Ortsteilen.
„Längst geht es nicht mehr darum, eine Gemeinde zu
verwalten. Auch kleine Gemeinden müssen viel für das
Zusammenleben und ihre Attraktivität tun, wenn sie im
Wettbewerb bestehen wollen“, so Wölfl. Dabei sieht er
großes, nicht ausgeschöpftes Potenzial für die Gemeinde
durch die Nähe zum Rhein-Main-Gebiet sowie die sehr
guten Naherholungsmöglichkeiten und die hohe
Lebensqualität in einer ländlichen Gegend. „Unsere
Gemeinde hat sehr gute Rahmenbedingungen, die jedoch
Vielen zu wenig bekannt sind und daher nicht gewürdigt
werden.“
Eine weitere, wesentliche
Aufgabe sieht Jan Wölfl in der Förderung der
Lebensqualität sowie dem Miteinander der Generationen.
Daher hält er die Unterstützung der Vereine durch den
Bau einer neuen Sporthalle und die Ausweitung des
kulturellen Angebots für wesentlich.
Weitere wichtige
Arbeitsfelder sind für Wölfl die Förderung der
Wirtschaft und des Handels sowie die Schaffung von
Neubaumöglichkeiten.
Die FWG Ober-Mörlen, mit
Herbert Hahn als Vorsitzenden, steht voll hinter ihrem
Kandidaten Jan Wölfl. Er ist der erste FWG-
Bürgermeisterkandidat seit Gründung der FWG in 1981.
„Darauf können wir stolz sein. Gemeinsam mit dem
Vorstand und den Mitgliedern halte ich Jan Wölfl für den
idealen Bürgermeister für unsere Gemeinde. Er bringt
genau die richtige Mischung aus Einsatz, Biss, Wissen,
Teamgeist und Gestaltungswillen mit, die wir hier
brauchen“, so Herbert Hahn. „Wir kennen und schätzen Jan
Wölfl als kompetent und absolut zielstrebig. Er geht
nötigenfalls auch unbequeme Wege und vertritt seine
Meinung ehrlich und verbindlich.“
In seinem Status als
Mitglied der FWG sieht Jan Wölfl einen großen Vorteil.
Ohne Verpflichtungen und Zwänge durch die Zugehörigkeit
zu einer Bundespartei, kann er die Interessen der
Bürgerinnen und Bürger vertreten. Während
parteigebundene Kandidaten für Ideologien und
Parteiprogramme stehen, hat sich die FWG nur dem Wohl
Ober-Mörlens und Langenhain-Ziegenbergs verpflichtet.
Bei parteigebundenen Kandidaten müssen sich die Wähler
letztlich immer für ein Lager entscheiden, das gilt bei
Jan Wölfl nicht. |