Startseite
   
     Kommunalwahl 2011
 
 

Kandidaten Gemeindevertretung

 

Kandidaten Ortsbeirat LH-Z

 

Pressemitteilungen

  Interessantes
 

Ober-Mörlen

 

Langenhain-Ziegenberg

 

Plakate

  Wir über uns
 

 

     Für Sie tätig
   
     Verein
   
     Einladung
   
     Chronik
   
     Links
   
     Impressum
   
 
         
 

 

 
 

Die Gemeindevertretung

ist das oberste Organ der Gemeinde, trifft alle wesentlichen Entscheidungen und besteht aus 31 ehrenamtlichen Mitgliedern. Sie wählt den Gemeindevorstand und beschließt u.a. die Haushalts- und Bebauungspläne. Des weiteren bildet sie zur Vorbereitung ihrer Sitzungen Fachausschüsse und entsendet Vertreter in Kommissionen sowie in verschiedene Gremien (z.B. Kath. und Ev. Kindergärten, Seniorenbeirat, Gemeinschaftskasse etc.). Die Gemeindevertretung fasst ihre Beschlüsse in öffentlichen Sitzungen. Sie kann für einzelne Angelegenheiten in sehr eng begrenztem Rahmen die Öffentlichkeit ausschließen.  Beschlüsse werden, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist, mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst. Bei Stimmengleichheit ist ein Antrag abgelehnt. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen zählen zur Berechnung der Mehrheit nicht mit. Die Gemeindevertretung wählt aus ihrer Mitte einen Vorsitzenden, in Ober-Mörlen „das Vorsitzende Mitglied“ genannt.

Der Gemeindevorstand –

die „Gemeinderegierung“, besteht in Ober-Mörlen aus fünf ehrenamtlichen Mitgliedern und dem direkt gewählten hauptamtlichen Bürgermeister. Der Gemeindevorstand führt die Beschlüsse der Gemeindevertretung aus und beschließt sämtliche laufenden Angelegenheiten wie z.B. Personal-einstellungen oder Auftragsvergaben. Er hat die Gemeindevertretung über alle wichtigen Verwaltungsangelegenheiten laufend zu unterrichten und muss Anfragen aus der Gemeindevertretung beantworten.

Zusammensetzung der
Gemeindevertretung von 2006 - 2011:

 

FWG - Koalitionen sind
nicht unsere Sache

Wir verstehen uns als ausgesprochen eigenständig. Koalitionen streben wir nicht an. Warum?

Koalitionen führen zu verhärteten Fronten und Blockbildungen. Unsere Erfahrung ist, dass aus allen politischen Richtungen immer wieder gute Ideen kommen. Wir haben bisher jede gute Idee unterstützt. Nie haben wir Anträge „aus Prinzip“ abgelehnt.

Gute Erfahrungen haben wir mit Kooperationen bei Themen, die uns wichtig sind, gemacht. Viele zu treffenden Entscheidungen haben mit politischen Ideologien nichts zu tun. Oft geht es um Sachentscheidungen beispielsweise in Baufragen. Solche Themen lassen sich in einer guten Kooperation über Parteigrenzen hinweg gut bearbeiten.