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Unsere Kandidaten für den

Ortsbeirat Langenhain-Ziegenberg:
 

 
 

 

 
     
     
         
         
     
 

Interview mit Marco Roth, stellvertretender
Ortsvorsteher von Langenhain-Ziegenberg
 

 
 

Herr Roth, sie sind bei den letzten Kommunalwahlen für die FWG angetreten und im ersten Anlauf in den Ortsbeirat gewählt worden. Wie beurteilen Sie heute die Arbeit im Ortsbeirat und in der Gemeindevertretung?

Die vergangenen 5 Jahre hat die FWG für Langenhain-Ziegenberg einige wichtige Projekte in die Tat umgesetzt. Im Rahmen meiner Arbeit im Ortsbeirat konnten wir auch in Ober-Mörlen erfolgreich für die Anliegen der Bürger hier in Langenhain- Ziegenberg in vielen Dingen durchsetzen.

Welche Projekte waren vor fünf Jahren am Wichtigsten?

Im Mittelpunkt stand damals wie heute die Familienpolitik. Langenhain-Ziegen-berg entwickelt sich gut. Hier wohnen viele junge Familien und somit auch viele Kinder. Die Verkehrssicherung und der „Bolzplatz“ sind mir deshalb sehr wichtig .

Was genau meinen Sie mit Verkehrssicherung?

Wir haben in Langenhain-Ziegenberg keine Schule. Deshalb ging es uns um den täglichen Schulweg, den die Kinder nehmen müssen. Gleichzeitig wollten wir aber auch für die Eltern und Kinder den Weg zum Kindergarten sicher machen. Der Fußgängerüberweg war ein wichtiger Beitrag für dieses Anliegen der Bürger in Langenhain-Ziegenberg.

Warum haben Sie sich gerade für den Bolzplatz so massiv eingesetzt?

Nachdem wir in Langenhain-Ziegenberg ein attraktives Wohngebiet, den Heiligenberg gewonnen haben und dadurch den ehemaligen Fußballplatz verloren haben, war es mir und meinen Kollegen in der FWG ein besonderes Anliegen, für die Kinder den neuen Bolzplatz auch tatsächlich zu verwirklichen. 

Das ist Ihnen und der FWG offensichtlich gelungen, Herr Roth. In der Planungsphase haben die Kritiker jedoch gesagt, dass der Standort „Auf der Gickelsburg“ ohnehin nicht angenommen wird. Hat sich das bestätigt?

Ganz und gar nicht! Ich habe selbst Kinder und ich gehe oft mit meinen Kindern dorthin. Der Bolzplatz wird extrem gut angenommen. Sowohl Kinder, als auch

 

Jugendliche haben endlich und an zentraler Stelle einen Anlaufplatz. Nicht nur der Treffpunkt, sondern auch die sportliche Betätigung sind besonders wichtig und erfreulich; nicht nur für die Kinder und Jugendlichen, sondern auch für die Familien.

Welche weiteren Aufgaben nehmen Sie für die FWG in Ober-Mörlen war?

Auf der Gemeindeebene sind wir vom Ortsbeirat  Langenhain-Ziegenberg durchaus an den verschiedenen Projekten beteiligt. Durch die Unterstützung der FWG in Ober-Mörlen erfahre ich große Unterstützung für die Belange der Bürger in Langenhain-Ziegenberg. Mir macht die Arbeit in der Gemeindevertretung Spaß und ich setze mich gerne für meinen Wohnort ein.

Was möchten Sie als Kandidat der FWG den Wählern für die nächste Legislaturperiode mitteilen?

Mehr Bürgernähe! Ich wünsche mir mehr Bürgernähe, denn die Ober-Mörler Politiker sind von den Bürgern gewählt und sollten regelmäßig deren Gedanken und Wünsche erfahren und berücksichtigen.

Wir sind alle ehrenamtlich tätig im Ortsbeirat und stehen nicht täglich 8 Stunden zur Verfügung. Deshalb haben wir uns von der FWG im Team zwischen den Ober Mörlern und uns FWG-Vertretern in Langenhain-Ziegenberg Gedanken gemacht, wie wir noch mehr Nähe zu den Bürgern ermöglichen können.

So ist das Ortsgespräch entstanden, für dass ich Ihnen das Interview gebe. Aber nicht nur die Zeitung, die nun regelmäßig erscheint, sondern auch das Ortsgespräch, dass ebenso regelmäßig in Ober- Mörlen und in Langenhain-Ziegenberg stattfinden wird, zeigt dass wir nicht nur reden, sondern auch handeln. Ich wünsche mir, dass unsere Bürger dieses Angebot annehmen und uns weiterhin unterstützen.

Unsere Ziele, die wir uns von der FWG bei den letzten Jahren auf die Fahnen geschrieben haben, sind weitestgehend erreicht worden. Das wird sich zukünftig nicht ändern.

Herr Roth,
vielen Dank für das Interview.