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Zusammenleben in unserer Gemeinde
Errichtung eines Sport- und
Kulturzentrums
Kultur und Sport gehören für uns zur Grundversorgung
der Bürgerinnen und Bürger. In Ober-Mörlen heißt es
jedoch oft: entweder - oder.
Wir
wollen Ihnen und Ihren Kindern Sport und Kultur
ermöglichen – parallel und ganzjährig. Daher treten wir
für den Bau einer zusätzlichen reinen Sporthalle mit
Tribüne ein.
Wir wollen beides: Sport und Kultur – kein
Entweder-Oder.
Förderung
des Vereinslebens und des Ehren-amtes
Ober-Mörlen hat ein lebendiges
Vereinsleben. Dazu tragen viele Frauen, Männer und
Kinder bei. Dieses ehrenamtliche Engagement müssen und
wollen wir auch weiterhin durch aktive Vereinsförderung
unterstützen. Hierzu gehören für uns unter anderem:
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die Nutzung der
gemeindeeigenen Liegenschaften
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die Unterstützung
durch die Verwaltung
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die Nutzung der
Ober-Mörler Nachrichten
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angemessene
Zuschüsse
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die Förderung des
Faschings
und und und …
Erweiterung des Baugebiets
Schießhütte
Wir brauchen ein Neubaugebiet. Nur so
können Bauwillige ihr Vorhaben, in Ober-Mörlen zu
bauen, verwirklichen. Ein Zuzug von Neubürgern mit
Bauabsichten wird dadurch auch ermöglicht. Um dem
demografischen Wandel entgegen zu wirken, müssen wir
Angebote vor allem für Familien mit Kindern schaffen.
Aber auch Anreize für Senioren- und Behindertengerechtes
Wohnen müssen geschaffen werden. Hier wird der Bedarf in
Zukunft stark ansteigen.
Belebung des Schlosshofes, des
Kirchplatzes und des Platzes „An den drei Eichen“
In den letzten Jahren sind in Ober-Mörlen
sehr schöne Plätze entstanden. Gerade der Schlosshof und
der Kirchplatz haben das Potenzial, zu zentralen Orten
der Begegnung zu werden.
Gute
Vorarbeit dazu hat im letzten Jahr das von uns
initiierte Kulturforum geleistet. Hierfür danken wird
allen Beteiligten an dieser Stelle nochmals sehr.
Als Ergebnis dieser Arbeit wurde eine
Prioritätenliste vorgelegt
Diese Punkte finden die volle
Unterstützung der FWG. Doch sie erfüllen sich nicht von
allein.
Es ist
klar, dass in Zeiten knapper öffentlicher Kassen eine
Gemeinde wie Ober-Mörlen keine Großveran-staltungen
organisieren kann. Dennoch trägt auch die Gemeinde
Verantwortung für Kultur. Sie hat unserer Meinung nach
die Aufgabe, die Initiative zu ergreifen.
Initiieren heißt für uns:
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Rahmenbedingungen schaffen
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Öffentlichkeitsarbeit betreiben
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Ideen
entwickeln und sammeln
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Menschen und Ideen vernetzen
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Prozesse moderieren und koordinieren
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Beraten und unterstützen
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Einnahmen generieren
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Wir
setzen uns dafür ein, dass die nötigen Ressourcen
dafür bereitgestellt werden können.
Profilierung von Ober-Mörlen und
Langenhain-Ziegenberg als familienfreundliches Dorf
Um diesem Ziel immer wieder ein Stück
näher zu kommen, unterstützen wir alle sinnvollen
Maß-nahmen zur Kinder-, Jugend- und Familienförderung:
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gut gepflegte und
ausgestattete Spielplätze
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Kinderbetreuung in
der Zwergenstube und im Spatzennest
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angemessene
Kindergartengebühren
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ein ausreichendes
Angebot von U3 Kindergarten-Plätzen
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Verbesserung der
Sportmöglichkeiten
Im Rathaus

Ober-Mörlen und Langenhain-Ziegenberg haben sehr viel zu
bieten! Wunderbare Natur, Radwege, die Nähe zum
römischen Kulturgütern, … Leider wird dies zu wenig
bekannt gemacht. Gerade im Zusammenhang mit dem neu
gestalteten Schlossgelände treten wir für eine bessere
Außendarstellung und Öffentlichkeitsarbeit der Gemeinde
ein. Zudem sollte sich die Gemeinde als aktive Kommune
der Wetterau präsentieren.
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Wir erwarten, dass
in der Verwaltung Kostenbewusstsein und
kostenbewusstes Handeln konsequent umgesetzt werden.
Beispiel: in den letzten Jahren wurde viel zu wenig
auf Heizkosten und Stromverbrauch geachtet.
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Es muss
selbstverständlich sein, dass konsequent und zeitnah
für Einnahmen gesorgt wird. Zuletzt wurden Bescheide
häufig zu spät erstellt, mit der Vermarktung von
Gewerbeflächen und Bauplätzen waren wir nicht
zufrieden.
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Infrastruktur und Ordnung
Verkehrsberuhigung und Entschärfung von
Gefahrenpunkten

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Die Kreuzung
Usinger Straße – Hasselhecker Straße –
Lekkerkerkplatz ist extrem gefährlich.
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Ebenfalls
gefährlich ist der Knotenpunkt Waldstraße –
Nauheimer Straße – Friedberger Straße.
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Die Gartenstraße
darf keine allgemeine Durchgangsstraße für
auswärtige Pendler nach Bad Nauheim sein.
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Wir wollen, dass
Tempo 30 in den ausgeschilderten Zonen auch
eingehalten wird.
Öffnung und Instandhaltung der Straßen
über den Berg
Die Sperrung gegen den Bürgerwillen
halten wir für einen Skandal. Durch die Einschaltung der
Kommunalaufsicht lassen wir die Maßnahme des
Bürgermeisters prüfen. Wir bleiben am Ball und werden
alle Mittel ausnutzen. So dreist darf nicht gegen den
Willen der Einwohner vorgegangen werden.
Erneuerung veralteter Bushaltestellen
Wir wollen, dass jede Haltestelle eine
Unter-stellmöglichkeit bietet, das ist z.B. bei der
Haltestelle in der Usinger Straße und in Langenhain an
der Kirche nicht der Fall. Zudem müssen die
Bushaltestellen Kinder- und Seniorengerecht gestaltet
werden.

Anpassung des Ordnungsbehördenbezirks an
die Belange der Gemeinde
Das Thema sehen wir differenziert.
Einerseits stört uns eine Mentalität im Sinne von
„Frechheit siegt“, die manche Mitbürger wild parken und
rasen lässt. Sie haben sich sicher schon über die völlig
seltsam parkenden Mitmenschen am Kirchplatz geärgert.
Wir auch. Andererseits setzen wir auf Kommunikation und
Vernunft. Unser Ziel ist nicht die maximale Einnahme von
Bußgeldern. Uns geht es um ein faires Miteinander des
Personals des Ordnungsbehördenbezirks und der Bürger.
Ortsumgehung
Wir setzen
uns konsequent weiter für den Bau einer Ortsumgehung
ein. Die Ortsdurchfahrt darf keine Trennlinie durch das
Dorf sein. Wir werden mit unserer Forderung nicht locker
lassen und weiter dafür kämpfen, auch mit der für uns
typischen „Respektlosigkeit“ vor übergeordneten
Institutionen.
Wir setzen uns für Maßnahmen zur Senkung
des Autobahnlärms ein
Die Autobahn ist eine starke Lärmquelle.
Bei manchen Wetterlagen ist die Belastung sehr hoch. Wir
sehen nicht ein, dass wir das einfach so hinnehmen
müssen und sehen den Bund in der Verantwortung. Im
letzten Jahr haben wir zur Abgabe von Stellungnahmen zum
Lärmaktionsplan aufgerufen. Wir werden weiter für die
Verbesserung der Lebensqualität durch Minderung des
Lärms eintreten.
Sanierung von Gemeindestraßen
Wir setzen und dafür ein, dass Schritt
für Schritt marode Straßen saniert werden, z.B. die
Erzbornstraße zwischen B275 und Bushaltestelle.

Landschaft Umwelt und Energie
Öffentliche Plätze und Grünanlagen
Wir bestehen auf einen ordentlichen und
sauberen Zustand der öffentlichen Plätze und
Grünanlagen. Mit dem aktuellen Zustand waren und sind
wir nicht zufrieden.
Sicherung der eigenen
Trinkwasserversorgung
Unser Wasser hat eine sehr gute
Trinkwasserqualität. Damit dies so bleibt und
Ober-Mörlen weiterhin eine unabhängige Wasserversorgung
bieten kann ist für uns die Sicherung der Quellen,
Hochbehälter und Wasserleitungen ein hohes Anliegen.
Natur und Energie
Wir sind für den Schutz von Natur und
Landschaft, ebenso für die Förderung der heimischen
Landwirtschaft. Wir befürworten umweltfreundliche
Technologien um erneuerbare Energien zu gewinnen und zu
nutzen - aber nicht um den Preis, dass Natur und
Landschaft Schaden nehmen. Wir sind dafür, dass
Bürgerinnen und Bürger mitbestimmen können, welche Art
der Energiegewinnung (z.B. Sonne, Wind, Biomasse) ihnen
vor „die Tür“ gesetzt wird.

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